Die Ausstellung von Kai Savelsberg (HALLER 16) wird verlängert!

Liebe Kunstfreunde,

die Ausstellung „Neue Haut“ mit Bildern von Kai Savelsberg in den Räumen von SIA DESIGN wird bis zum 14. August 2021 verlängert. 
Am Samstag, 14. August wollen wir ab 19 Uhr eine Finissage feiern.
Die Ausstellung ist Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr geöffnet.
 
Hier der Text zur Bilderreihe „Neue Haut“, der auch Teil der Lesung am vergangenem Samstag war.
 
Neue Haut
Es löst sich ab oder auf, erlöst sich, vielleicht. Oder es verliert sich oder seinen Schatten, vielleicht. Oder es schwindet dahin oder verschwindet, vielleicht. Vielleicht ist es schwerer beschrieben als erlebt, leichter getan als eingestanden. Vielleicht bleibt es unverständlich oder unverstanden, vielleicht ist es auch einfach menschlich, Erlösung zu erhoffen, hoffnungsvoll zu bleiben. Vielleicht sind all die Leben zu viele für ein Leben, ist all die Liebe zu diffus für den klaren Blick. Vielleicht, vielleicht auch nicht. Nicht auszudenken, wäre alles eindeutig deutlich, unumstößlich standhaft und einmal nicht vielleicht oder vielleicht auch nicht.

Was sich löst, ist nicht mehr, was sich verliert, gewinnt nicht mehr, was schwindet, scheint nicht mehr. Es ist gut so wie es ist. Was entsteht entsteht und was entsteht ist neue Haut. 
SIA DESIGN
Krantzstraße 7, Halle 45.2
52066 Aachen

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HALLER 17: Rezension zum E-Book!

Yvonne Tunnat hat das HALLER-17 SPAM! E-Book gelesen und rezensiert.
Die Rezension findet sich hier: www.rezensionista.de

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FROHE WEIHNACHTEN in Text und Bild: Die Ausschreibung zum HALLER 18

Für unsere Dezemberausgabe der Literaturzeitschrift HALLER suchen wir Texte zum Thema »Weihnachten«.
Auch über vom Thema »Weihnachten« inspirierte Bild-Einsendungen freuen wir uns!

Schreiben Sie eine Kurzgeschichte, in der Weihnachten eine Rolle spielt und schicken Sie uns Ihren unveröffentlichten (!) Prosa-Text zum Thema »Weihnachten« bis 31. August 2021 an info@literaturzeitschrift-haller.de.

Alle Genres sind willkommen!

Umfang: 1–20 Normseiten (oder nach Absprache). Dateiformat: DOC, DOCX. Formatierung: Times New Roman 12, kein PDF, danke! Weitere Hinweise finden sich bei den Bedingungen für die Ausschreibungen von p.machinery (siehe https://www.pmachinery.de/unsere-projekte/projektbedingungen) und die Anforderungen an Manuskripte (sofern hier nicht anders festgelegt). Es liegt der Autorenvertrag https://www.pmachinery.de/docs/pmv_autorenvertrag_2.2.3.pdf zugrunde.

Fügen Sie bitte hinzu:
Vollständiger Name + ggf. Pseudonym
Vollständige Adresse
Kurze, aussagefähige Vita
Ihr Autorenfoto

HALLER erscheint ca. zweimal jährlich ohne festen Erscheinungstermin. Infos zum Stand der Ausschreibung (angenommene Texte, Erscheinungstermin, etc.) siehe: https://haller.pmachinery.de. Jegliche Kommunikation wird ausschließlich – und wir meinen: ausschließlich – mit der Herausgeberin Corinna Griesbach unter info@literaturzeitschrift-haller.de geführt. Natürlich werden alle Einsender per Mail informiert.

Wir freuen uns auf Ihre Einsendung!

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Gudrun Breyer liest aus HALLER 17: SPAM!

Die Autorin Gudrun Breyer liest aus ihrer Kurzgeschichte „Herrn Songs Sorge“.

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Aiki Mira liest aus HALLER 17: SPAM!

Die Autorin Aiki Mira liest aus ihrer Kurzgeschichte „Glückwunsch, du wurdest ausgewählt, du bist die Gewinnerin, du hast gewonnen!“

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Haller 17 SPAM! … ist ausgeliefert! Was steckt drin?

Schaut mal rein:

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Es ist soweit! HALLER 17 „SPAM!“ erscheint jetzt!

Es ist soweit!

HALLER 17: SPAM!

ist auf dem Weg in die Druckerei und kann ab sofort bestellt werden.

Frage: SPAM? Was ist das?

Antwort: »Ich moechte mich erstmals gerne vorstellen. Mein Name ist SPAM. Es tut mir leid, also meine schlechte deutsche Sprache …«

So oder so ähnlich kommen sie daher, die verführerischen, weggeklickten, manchmal doch gelesenen SPAMmails, die fordern, locken und betteln:

»Sofort öffnen! – Nur für Dich – Kredit ohne Schufa – HUHU! – Singles in Ihrer Umgebung – Melde Dich – dieses Schnittmuster ist ein Must-Have – Dein Onkel A. X. vermisst Dich – Ihr Aktienfond: ACHTUNG! –«

Wir erhalten all diese Spammails, obwohl wir nicht nähen können, keine Schulden haben, keine Aktien besitzen und unser Onkel nicht A. X. heißt. Wir würden diese Mails niemals öffnen, oder?

Was, wenn wir es doch täten? Und die Versprechen und Warnungen, Lockungen, Reichtümer und, und, und … wahr wären?

Das haben sich Jimmy Brainless, Gudrun Breyer, Anja Buchmann, Arno Endler, Christian Gerhard, Corinna Griesbach, Nicole Leidolph, Susanne Mathies, Aiki Mira, Sabine Rothemann und Wolfgang Weinlechner gefragt und inspiriert vom Spam des Lebens ihre Geschichten erzählt.

Die Bilder stammen vom englischen Fotografenduo Tom Kluibenschadl und Sara Hawkes-Hollands. Sie präsentieren mit ihrer Serie »Spam« einen unbeschwerten Aspekt dieses Retro-Klassikers (in echt und zum essen – oder auch nicht).

Der Inhalt:

  • Statt eines Vorwortes
  • Susanne Mathies: Liebe Frau Jamila Rabiatu Brahimi …
  • Gudrun Breyer: Herrn Songs Sorge
  • Wolfgang Weinlechner: PietätSalutGeleitcorp.com
  • Aiki Mira: Glückwunsch, du wurdest ausgewählt, du bist eine Gewinnerin, du hast gewonnen!
  • Corinna Griesbach: Die Zeit tickt 2
  • Sabine Rothemann: Sofort-Gewinn 20.000 nur heute, nur jetzt. BETREFF – – Die Uhr läuft. Letzte Gelegenheit. Angebot nur noch für Sie und 2 weitere in Deutschland
  • Arno Endler: Genieß den Moment
  • Anja Buchmann: Diese 4 Lieblingsaktien der Deutschen sind Corona-Krank!
  • Jimmy Brainless: Wohnungssuche
  • Nicole Leidolph: Jetzt öffnen! Sie haben gewonnen!
  • Christian Gerhard: Ihr Partner für die Ewigkeit wartet auf Sie
  • Fotografien von Tom Kluibenschadl und Sara Hawkes-Hollands

Corinna Griesbach (Hrsg.)
SPAM!
HALLER 17
HALLER @ p.machinery, Winnert, Juni 2021, 100 Seiten, Paperback
ISBN 978 3 95765 249 2 – EUR 12,90 (DE)
E-Book-ISBN 978 3 95765 848 7 – EUR 3,99 (DE)

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Maiken Brathes Roman: »Tilda«

Maiken Brathe über ihre allererste Veröffentlichung: „Tatsächlich war ja meine allererste Veröffentlichung in der Ausgabe Haller 13 „Schuld“, 2016. Ich weiß noch, wie unfassbar aufregend das war!“

Nun erscheint im August dieses Jahres ihr Debutroman! Ganz herzlichen Glückwunsch, liebe Maiken!

Worum geht es?
Maiken Brathe:  „Susanna, 52, verlor vor zwei Jahren ihre Partnerin Anna. Während sie noch mit ihrer Trauer kämpft, stößt sie auf Notizen, die alles nur schlimmer machen. Anna hatte sie offenbar betrogen: mit einer Frau namens Tilda! Susanna fällt in ein rabenschwarzes Loch. Wie soll sie dort je wieder herauskommen?
Es ist ein Fußpfleger, der sie auf die Füße stellen wird: Chrischi, der naive, halb so alte Liebhaber ihrer nervigen Mutter. Susanna will keinen von beiden um sich, doch da bringt Chrischi ihr auch noch den Professor vorbei: einen traurigen kahlen Hund, der »aussieht wie ein Verkehrsunfall« und der um sein Herrchen trauert. Susanna flüchtet in eine Buchhandlung und wird dort häufig von einer Buchhändlerin beraten, zu der sie im Stillen bald „Blümchenwiese“ sagt. Als sie den wahren Namen der Frau erfährt, trifft sie fast der Schlag.“

Weitere Infos:

Maiken Brathe: Tilda
Paperback | ca. 304 Seiten | ISBN 978-3-89741-454-9
Auch als eBook erhältlich
Erscheint: August 2021 , vorbestellbar

Link zum Verlag:
www.ulrike-helmer-verlag.de/buchbeschreibungen/maiken-brathe-tilda/#cc-m-product-14578605232

Leseprobe in der Herbstvorschau:
issuu.com/ulrike-helmer-verlag/docs/vorschau_2021_ii
oder:
www.maikenbrathe.com

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Neue Rezension zu: „Die Zukunft und andere verlassene Orte“

In den Andromeda Nachrichten 273 des Science Fiction Club Deutschland e.V. (SFCD, Bezug für 8 Euro über archiv@sfcd.eu) ist eine von Thomas Harbach verfasste ausführliche Rezension zu „Die Zukunft und andere verlassene Orte erschienen!

Griesbach, Corinna (Hrsg.), DIE ZUKUNFT und andere verlassene Orte

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Peter Marius Huemers Roman: DIES UNFASSBARE DING

Im Jahr 2012 erschien die Kurzgeschichte „Die Wurzel“ von Peter Marius Huemer in HALLER 7 „VERLASSENE ORTE“.

Das war eine tolle Ausgabe und die Resonanz Grund für weitere „Verlassene Orte“-Ausgaben. Auch die Lesung in Monschau ist mir noch gut in Erinnerung.

Nun liegt vom Autor das Buch „Dies unfassbare Ding“, erschienen im Septime Verlag, vor; gebunden, mit Schutzumschlag und Lesebändchen.
Preis: 22,90 Euro (D) bzw. 23,60 Euro (A)
ISBN: 978-3-99120-002-4

Der Klappentext verrät, worum es geht:

Ein verlassenes Hochhaus am Rande der Stadt soll abgerissen werden. Ein maroder mittelständischer Familienbetrieb kann sich diesen monumentalen Auftrag sichern und schickt Sprengmeister Johannes Eichinger unter engen Zeitauflagen ans Werk. Schnell erkennt der von Schlaflosigkeit geplagte Johannes, dass sich hinter den grauen Mauern des von außen unscheinbaren Gebäudes Geheimnisse verbergen. Der vom Leben gebeutelte Sprengmeister begibt sich auf eine investigative Irrfahrt, um den Mysterien des Turmes auf die Spur zu kommen. Der ehemalige Besitzer, der Architekt und der bankrotte Hotelier von gegenüber sollen Aufschluss geben, doch die Frage nach der ehemaligen Bestimmung des Hauses ist komplexer als Johannes hätte ahnen können.

Peter Marius Huemer malt in seinem Roman das Bild einer Odyssee voll unstellbarer Fragen und ungreifbarer Antworten. In seiner Geschichte über die Vernichtung und die Dekonstruktion unfertiger Dinge stellt er uns vor die Herausforderung über das Ist der Welt hinaus zu blicken und verlangt uns den Mut ab, uns der großen weißen Wand der Wahrheit zu stellen.

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